Hier kommen Deine Rettungsringe!
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Ich bin voll unschlüssig!
Willkommen im Club!
Obwohl es eine unangenehme Situation ist wenn man nicht weißt, wie es weiter gehen soll, so kann ich Sie beruhigen: Das geht den ALLERMEISTEN so.
Nur 7% der Absolventen haben mit der Studien- und Berufswahl überhaupt keine Probleme.
Es ist ja nicht einfach aus den mehr als 350 Lehrberufen und 12.000 Studienmöglichkeiten das herauszufinden, was wirklich zu Ihnen passt.
Und schon haben wir die Richtung gefunden: "Was wirklich zu Ihnen passt!", d.h. der Schlüssel liegt bei Ihnen, hier müssen Sie anfangen zu suchen.
Vielleicht helfen Ihnen diese Links:
• Endlich frei
• Video "Auf den Bauch hören!"
• Kostenlose Tests
• So haben es andere gemacht
• Im Buch und Hörbuch "Mein Traumberuf" ist dies das einzige Thema
Erst Lehre und dann Studium?
Dies ist eine klassische Frage, und durch die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge noch schwieriger zu beantworten. Beide Ausbildungen dauern drei Jahre, wahrscheinlich bekommt man als Abiturient ein halbes Jahr der Lehre geschenkt, aber egal. Der Lehrling ist also nach drei Jahren Facharbeiter oder Fachangestellter mit guten praktischen Kenntnissen, und der Studierte ist Akademiker.
Eine Lehre ist eine Ausbildung, ein Studium eine theoretische Grundlage für den Rest Deines Lebens.
Ich neige zu der Meinung: "Im Zweifel studieren!" Nur wenn man unbedingt eine Traumlehre gefunden hat und gar nicht warten kann bis die Ausbildung beginnt, sollte man eine Lehre beginnen.
Vielleicht helfen Ihnen diese Links:
• Test "Studium oder Beruf." Bitte nur als EINE Meinung werten!
• Video: "Studien- & BerufsFINDUNG"
• Das 14. Kapitel im Buch "Mein Traumberuf" handelt davon.
• Ein Studium lohnt!
Ich kann mir verschiedene Berufe vorstellen!
Das ist ganz normal. Jeder von uns hat verschiedene Schlüsseltalente und die kann man in unterschiedlichen Berufen einbringen, und dadurch in ganz verschiedenen Berufen auch erfolgreich sein.
Damit Sie einen klareren Blick bekommen, müssen Sie die einzelnen Möglichkeiten separat betrachten, d.h. Praktika absolvieren, Probevorlesungen besuchen, Berufs- und Studienberater kontaktieren, Vorlesungsverzeichnisse studieren, Freunde und Bekannte fragen.
Das macht viel Arbeit, aber das lohnt sich. Denn je mehr Sie wissen was auf Sie zukommt, und je mehr Sie sich damit identifizieren, desto näher sind Sie an Ihrem Traumberuf.
Vielleicht helfen Ihnen diese Links:
• Video "Auf den Bauch hören!"
• Video "Der Alltag ist der beste Berufsberater!"
• Newsletter "Grenzenlose Wissensgesellschaft."
• Das Buch "Mein Traumberuf" würde hier sehr helfen!
Ich will ins Ausland, egal wie!
Wenn Sie in Ihrem Alter nicht endlich die Welt entdecken möchtest, dann wäre etwas falsch mit Ihnen. Nach der Schule beginnt ein neues Leben, jetzt sind Sie der Boss, jetzt entscheiden Sie. Fernweh ist also keine Krankheit, sondern das Natürlichste der Welt.
Um die Welt kennen zu lernen, können Sie sich Wanderschuhe anziehen und loslaufen: Als Au-Pair nach Paris gehen, als Kellner in Casablanca arbeiten, an internationalen Projekten teilnehmen, im Ausland eine Lehre oder ein Studium beginnen. Ihre Freiheit ist grenzenlos.
Ich war während meiner Studienzeit 1,5 Jahre im Ausland und lebe jetzt seit 27 Jahren im nicht deutschsprachigen Ausland, aber was genau das Richtige für Sie ist, kann ich Ihnen so auch nicht sagen, dazu müssten wir uns persönlich unterhalten.
Vielleicht helfen Ihnen diese Links:
• Auslandsaufenthalt zählt vierfach!
• Zwischenlösung, einfach einmal abschalten!
• Weltweiser, hat auch tolle Messen quer durch Deutschland!
• "Mein Traumberuf" geht oft auf dieses Thema ein.
Wie schreibt man eine Bewerbung?
Hier entscheiden oft nur wenige Sekunden ob Sie auf dem richtigen Stapel landen. Deshalb wird dieses Thema im Buch und Hörbuch "Mein Traumberuf" ausführlich behandelt und es gibt dort Downloads mit Beispielen. In "Mein Traumberuf DVD1 > Das Bewerbungsschreiben" gibt es eine komplette DVD über dieses Thema.
Unser Verlag bietet extra für diesen Bereich einen Service an. Frau Bogdan ist darauf spezialisiert und korrigiert gegen ein kleines Honorar gerne Ihre Bewerbungsunterlagen.
Vielleicht helfen Ihnen diese Links:
• Abi Magazin
• Planet Beruf
Was muss ich beim Vorstellungsgespräch beachten?
Grundsätzlich sind Sie schon einmal im Vorteil: Sie haben eine tolle Bewerbung geschrieben, der Betrieb ist an Ihnen interessiert, man möchte Sie näher kennenlernen und hat Sie eingeladen, wunderbar! Jetzt geht es nur noch darum, den Personaler zu überzeugen, dass sein erster Eindruck auch der Richtige war.
Dieses Thema ist im Buch und Hörbuch "Mein Traumberuf" ausführlich behandelt und "Mein Traumberuf DVD2 > Das Vorstellungsgespräch" geht ausschließlich auf dieses Thema ein.
Das Wichtigste ist allerdings, dass Sie sich beim Vorstellungsgespräch so natürlich wie nur möglich geben. Natürlich werden Sie aufgeregt sein, aber das ist der Personaler auch, denn wenn er laufend die falschen Mitarbeiter einstellt, dann wird es für die Firma teuer und er wird seinen Job nicht mehr lange behalten. Also locker bleiben!
Vielleicht helfen Ihnen diese Links:
• FOCUS-online
• Planet-Beruf
Wie können wir als Eltern helfen?
Sie als Eltern haben mit 50 bis 60% den größten Einfluss auf die Studien- und Berufswahl Ihrer Kinder - "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!" Und deshalb kommt Ihnen eine besondere Verantwortung zu. Das Motto heißt: "Nicht belehren, sondern helfen!" Dies zu erfüllen ist leider nicht einfach. Deshalb sind dafür im Buch und Hörbuch "Mein Traumberuf" die größten Kapitel diesem Thema gewidmet.
Vielleicht hilft Ihnen dieser Link:
• Video: An die Eltern
Ich habe keine Lust mehr auf Schule!
Das kann ich gut verstehen. Sie sitzt seit vielen Jahren auf der Schulbank und nun sollte endlich das richtige Leben beginnen, und das spielt sich nun einmal nicht in der Schule ab.
Wenn Sie einen Lehrberuf gefunden haben der Ihnen Spaß macht, dann sind Sie alle Sorgen los, aber wenn nicht, dann haben Sie ein kleines Problem.
Ich kenne leider Ihre spezielle Situation nicht, aber auf Grund viele Gespräche über ähnlich gelagerte Fälle weiß ich, dass ein Tapetenwechsel Wunder bewirken kann. Vielleicht kommen Sie mit einem Schüleraustausch in ein Land Ihrer Träume und somit auf neue Gedanken. Vielleicht sollten Sie eine Arbeit annehmen und schauen wie "das richtige Leben" aussieht. Wenn Ihnen die Tätigkeit gefällt, finden Sie vielleicht dort eine Lehrstelle.
Aber ob Sie es hören möchtest oder nicht, die Schule ist die Überholspur im Leben. Wir leben in einer Wissensgesellschaft und je mehr Sie sich davon aneignen, desto freier können Sie leben.
Vielleicht helfen Ihnen diese Links:
• Ohne Interessen kein Erfolg!
• Schüler ins Ausland
• Im Buch "Mein Traumberuf" wird dieses Thema im Kapitel 14 behandelt.
Ich muss mal richtig mit jemandem sprechen!
Eine sehr gute Idee! Man kommt manchmal einfach nicht mehr weiter und bevor man Entscheidungen trifft, sollte man sich gut beraten lassen. Das können Eltern, Großeltern, Freunde oder auch der Frisör sein. Hauptsache ist, man hat zu dieser Person Vertrauen. Aber auch ganz Fremde sind ideal, ich denke da an den Pfarrer, einen Berater im BIZ, oder einen Spezialisten im Jugendamt. Ist ja letztlich egal, wenn derjenige Sie nicht versteht, dann haben Sie es zumindest versucht.
Natürlich gibt es auch Spezialisten, sogenannte Coaches. In unserem Verlag ist dafür Frau Bogdan zuständig und natürlich stehe auch ich, Carl Schroebler, zur Verfügung. Eine weitere Möglichkeit finden Sie auf der Website "Netzwerk-Coaching." Sie alle verlangen Geld, aber wenn sich dadurch Sackgassen und Enttäuschungen vermeiden lassen, dann sollten Sie es einmal mit einem Coach probieren, zumal das erste Gespräch immer kostenlos ist.
Ich suche meine Oma!
Hier kann ich Ihnen leider nicht helfen, aber vielleicht ist sie nach London geflogen und wandelt auf den Spuren ihrer Erinnerungen. Bleiben Sie ruhig! Wenn sie wieder aufgetaucht ist, können Sie sie ja einmal fragen, warum sie seinerzeit mit ihrer Ausbildung / Studium begonnen hat und ob sie es heute noch einmal tun würde. Denn nur wer fragt erhält Informationen, oder wie es die Kameruner ausdrücken: "Der Fragende ist niemals dumm!"
Wie finanziere ich mein Studium?
Wenn Sie arm oder reich sind, dann haben Sie überhaupt kein Problem, denn Sie bekommen Bafög oder haben ein gut gefülltes Konto. Die Herausforderungen liegen dazwischen. Ihre Eltern verdienen zu viel für Bafög, aber zu wenig um Sie voll unterstützen zu können.
Meistens hört man hier auf zu denken und bereitet sich auf ein Studentenleben mit vielen Nebenjobs vor. Geld nebenher zu verdienen ist zwar nach der langen Schulzeit eine Verlockung, aber das Studium leidet, besonders die neuen Kurzzeitstudien.
In meinem Buch "Mein Traumberuf" gehe ich im Kapitel "Geld für die Ausbildung" auf dieses Thema ein. Ich schlage dort vor, dass man den gesamten Verwandten- und Freundeskreis nach Unterstützung abgrasen sollte. Fünfmal 100 Euro sind auch 500 Euro, das hilft und schadet keinem. Auch sollte man den Langzeitvorteil eines Studiums nicht unterschätzen und, wenn gar kein Geld aufzutreiben ist, auch an einen Bildungskredit denken. Der wird oft schlecht geredet ohne viel davon zu verstehen.
Vielleicht helfen Ihnen diese Links:
• Arbeitslosenquote 1%
• Für Bildung bezahlen?
• Den Eltern nicht zur Last fallen
Soll ich abbrechen oder weitermachen?
Keine einfache Frage! Wenn Sie in Ihrer Ausbildung keinen Sinn mehr sehen, genau analysiert haben wie Sie dort fälschlicherweise gelandet sind und jetzt wissen, was Sie wirklich interessiert, dann sollten Sie so schnell wie möglich wechseln.
Mit anderen Worten: Erst wenn Du weißt an welcher Ecke man sich verfahren hat und jetzt sein wirkliches Ziel gefunden hat, solltest man eine Entscheidung treffen.
Vielleicht helfen Ihnen diese Links:
• Immatrikulieren – Exmatrikulieren
• Ohne Interessen kein Erfolg
• Ohne Traum kein Traumberuf
